sparplan onvista

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Sparplan onvista -

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Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans.

Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen".

Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens.

Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden.

Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung.

Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben.

Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten.

Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus.

Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben.

Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden.

Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte. Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an.

Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch. Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung.

In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen.

Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich. Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei.

Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt.

Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei.

Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u.

Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte. Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren.

Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen.

Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt.

Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb.

Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen.

Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind.

Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren.

Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert.

Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll.

Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet?

Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein. Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst.

In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden.

Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik.

Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst.

Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-.

Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern.

Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst!

Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren.

Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren.

Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw.

Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben.

Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an! Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet.

Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben. Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein.

Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast. Wie sollen Kurse denn sonst entstehen?

Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde.

Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon.

Ein Marke der AXA. Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum. Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl.

Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung.

Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue. Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top?

Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien.

Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte. Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke.

Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate. Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf.

Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren.

Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt.

Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben.

Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten. Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss. Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist.

Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt. Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren.

Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten.

Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält. Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-.

Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht. Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches.

So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben. Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen.

Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre.

Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich.

Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann.

Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt".

Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen.

Oder willst du die Untersuchung dafür machen? Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden.

Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt.

Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern. Wo schneiden sich die Geraden? Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder.

Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht. Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten.

Allerdings kommt es eben auch auf die unterschiedliche Art der Kosten an. Das der automatische Sparplan vor allem erstmal "nur" eine psychologische Krücke ist, gibt doch auch der Wesir schon ganz offen zu.

Das nicht jeder diese Hilfe braucht, und auch schon ganz gut genug alleine zurecht kommt, haben wir auch schon oft gesagt. Also eigentlich kein Widerspruch nötig.

Am Ende ist das ja auch nur viel "Adressaten-Problem". Du fühlst dich von dem Sparplan-Nutzen nicht angesprochen ist okay, ich auch nicht - dann ist das eben auch garnicht an dich gemeint, kein Problem.

Es gibt aber eben auch neben dir noch andere Leute das ist eben das Zugeständnis, was du auch machen musst , für die der Sparplan vielleicht trotzdem noch so einen Nutzen hat ja, der auch jenseits reiner Kostenfeilscherei hinausgeht , und nur die waren halt hier mal die angesprochene Zielgruppe, nicht wir.

Das ist dann am Ende auch keine Frage der Wertung "wer ist besser oder schlechter". Ich meine, klar, wir sparen halt ein paar Extra-Kosten weil wir es schaffen unsere Orders auch jedesmal von Hand einzugeben, und es ist allen zu wünschen dass sie es auch mal schaffen so toll zu werden wie wir: Klar, dazu habe ich in meinen anderen Kommentaren ja auch schon ähnliches also meine persönliche Perspektive geschrieben.

Hier sind nicht nur "schwache Lämmlein" unterwegs und ich würde auch nicht jeden Sparplaner deshalb gleich nur als solches bezeichnen.

Grundfragen der Überzeugung wie Risikotoleranz und passende Assetallokationen sind für den langfristigen Anlageerfolg auch viel wichtiger entschiedend als nun die jeweilige spezifische Methode, wie nun jeder einzelne konkret in die Anlagen investiert Pingeligkeit: Das ist auch kein Widerspruch zu den hier im Blog vertretenen Basisthesen.

Schau dir zB mal diese Pyramide an https: Anlagepolitik und Assetallokation sind das Entscheidende und sollen daher auch die meiste Aufmerksamkeit bekommen.

Detailfragen ala "wie kauf ich? An diese Zielgruppe werden dann auch die Botschaften vorrangig kalibriert ausgerichtet, nicht so sehr an uns Ausnahmen, die da eher in der Minderheit sind.

Ja, aber das ist genau das entscheidende Argument. Wem es mit einem Sparplan hilft, auch in der Krise investiert zu bleiben, sollte das meiner Meinung nach tun.

Aber, wie hoch ist denn der Spread, z. Kannst du das mit Zahlen belegen? Ich kann es jedenfalls nicht. Die Vermutung wird auch im Consors-Forum immer wieder aufgestellt, allerdings habe ich bislang keinen Beweis gesehen, dass die Ausführungszeit dauerhaft schlechtere Kurse und damit systematische Nachteile für den Kunden hat.

Mir wäre auch eine Ausführung zu Xetra-Öffnungszeiten lieber, aber wer eben nicht manuell kaufen will, dem bleibt nur der Sparplan.

Diese Leute dann in die Richtung von "dumb money" schieben zu wollen, halte ich für mehr als fragwürdig. Irgendwie sprichst Du mir aus der Seele.

Wann und wo wird der Sparplan ausgeführt? Wie hoch ist dann der Spread? Und kann sich das eventuell ändern?

Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig.

Das kann auch schnell zur Selbstüberlistung werden. Die Börse verlangt der Psyche nun einmal etwas ab.

Wer investieren kann und will, kann das auch manuell tun. Wer monatlich 50 Euro übrig hat, wird wohl nicht um einen Sparplan herumkommen.

Wer jedoch in einem halben Jahr genug für eine günstige Order ansparen kann, sollte das tun. Wenn diese unterschritten wird, muss ich halt schauen, dass ich bald wieder investiere, ansonsten eben nicht.

Hin und her machen Taschen leer. Das ist durchaus richtig, aber immerhin kommen hier 12 Käufe zu - wenn man der Statistik von Finanzwesir glauben darf, was ich hiermit tue - knappe EURO als Kaufsumme zusammen.

Für die Bank ist das als Einzelposten natürlich auch semi-interessant, aber in der Summe jaja, der Kleinmist verändert sich das wieder.

Da hohe Prozentzahlen bei kleinen Beträgen nicht so viel ausmachen, nimmt man das als Privatanleger natürlich nicht sonderlich wahr.

Peanuts, wird ja oben im Artikel so vorgerechnet. Dazu kommt, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, dass die Einkaufskurse wohl i. Zwei Preise kenne ich: Den Spread - da wird's ein bisschen wolkig.

Ein Sparplan hat durchaus eine sexy Komponente: Der Betrag wird abgebucht und investiert, egal ob die Börse gerade untergeht oder neue Höchstrekorde erklimmt.

Also die Konsistenz, wie der Finanzwesir so schön schreibt. Da steht das Thema mal drin, dass sowas passieren kann und man munter weiter sparen soll.

Im Gegenteil, das ist eine prima Gelegenheit, günstig Anteile einzusammeln, auch wenn die alten stark im Minus zurückrutschen. Aus meiner Zeit in den 20ern kann ich sagen, dass mich so ein Kursrutsch nicht sonderlich interessiert hat, um meine Ziele zu verfolgen.

Das darf ich sogar sagen, weil um die Amis sich entschlossen hatten, den Saddam im Irak zu hauen und dann die Kurse massiv eingebrochen sind.

Die Frage, die ich mir bei der Argumentation, dass alles in Panik verfällt stelle ist: Wie viele handeln denn wirklich?

Gut, das Seelenleben bei dem einen oder anderen ist angeknackst, aber mit ein paar Bier bekommt man das wieder in den Griff.

Natürlich werden viele verkaufen Obacht, Widerspruch , aber das sind diejenigen, die entweder andere Strategien verfolgen oder einfach nur etwas gekauft haben, was sie nicht verstehen.

Oder, ganz schlimm, eine Ehefrau zuhause haben, die Panik schiebt und er wegen dem Hausfrieden alles zu schlechten Preisen verkauft. Ich finde folgendes überlegenswert: Was spricht denn dagegen, nicht ganz gepflegt solange zu warten, bis ich z.

Ist mir der Unterschied das bisschen Arbeit, welches gerade am Anfang steht, bis das man es kapiert hat, nicht wert?

Will ich denn nicht kapieren, wie das läuft und wo mein Geld hingeht und vor allem wer sich wo daran bedient? Für mich sind solche Sachen essentiell.

Das ist ungefähr genauso schlau, wie beim Saturn Hansa das dreimal so teure Kabel für irgendwas zu kaufen, weil es neben meinem neuen Notebook so rumliegt und so fürchterlich bequem ist.

Jeder von euch wird älter leider und verdient in der Mehrheit später viel mehr Geld. Und wären dann die Deltas nach 30 Jahren bei einer durchschnittlich wertigen monatlichen Sparrate von z.

Rechnet es euch aus! Bei mir sieht die Sache z. Da ich inzwischen etwas weiter und älter bin, kaufe ich häufiger zu 2.

So viel ist mir die Bequemlichkeit nicht wert. Das liegt an meinem Naturell: Blackrock die liefen bisher wundervoll, weils gerade so viele bequeme Leute gibt - nicht nur Privatanleger und da habe ich noch nicht mal jährliche Kosten.

Aber um das Thema geht's nicht, sondern um die Gebührenstruktur. Von daher verwundert mich der Artikel vom Finanzwesir.

Irgendwie widerspricht das geschriebene hier meinen Gedanken zutiefst. Ich habe hier schon sehr viel besseres gelesen.

Sowas mittelt sich aber auf Dauer auch wieder mal raus. Was ist wenn jemand Was erkennen wir jedenfalls: Jeder wird nun selber beurteilen, für wie viel oder wenig er das hält also zB der Sparplaner, ob er das als "Preis für die Bequemlichkeit" akzeptiert oder nicht.

Das sollte jetzt zwar eigentlich für keinen eine besonders neue oder unbekannte Erkenntnis sein, aber es ist auch schön, das ganze nochmal an den konkreten Zahlen zu sehen.

Nur damit man das mal einordnen kann, ob das viel oder wenig ist, sind hier noch ein paar andere Beispiele von sonstigen typischen Sachen die eure pa-Rendite auch noch so um 0, Ich hab da keine besondere Meinung dazu, weder in die eine noch die andere Richtung, sondern kann beide auch jeweils verstehen.

Wichtig ist halt hpts nur vor allem, das es persönlich zu einem passt.: Da ich das selber brauche kümmer ich mich seit dem selber drum.

Warum ich das schreibe? Aber da stimmt doch was nicht. Wenn ich ein Prozent Kosten habe kann ich die nicht inverstieren und verpasse damit die Wertentwicklung dieses Prozents.

Mir geht es hier nicht um viel oder wenig, aber die Aussage von Dir stimmt einfach so nicht. Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina.

Die echten Preise kann jeder bei "richtigen" Brokern wie Interactive Brokers nachlesen. Dass man auch gleich die Original-ETFs zu noch geringeren Provisionen und Verwaltungsgebühren kaufen kann, kommt als weiterer Vorteil bei solchen "richtigen" Brokern noch dazu.

Ich würde mir so einen Aufschrei mal bzgl Makler wünschen. Hier geht es um ein paar Euro und alle werden wild.

Ein Makler kassiert für einen Anruf mehrere Tausend Euro Aber klar, die armen Banken, die zocken ja alle nur ab, da sind auch 50ct Gebühr schon zu viel.

Ändert ja trotzdem nichts daran, dass jeder die für sich beste Lösung suchen soll. Wie genau allerdings Albert hier diese Vermögensendwerte berechnet hat, würde mich schon interessieren.

Macht es eigentlich Sinn bei manuellen Käufen ca. Vielen Dank für den Artikel. Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei Comdirect. Anfangs auch über den Sparplan bis ich mich über die hohen Gebühren gewundert habe als ich begann die Sparrate hochschraubte.

Zuletzt ist nur noch der Comstage übriggeblieben der zum Glück noch kostenlos besparbar war. Ich werde nun zum nächsten Jahr auf die komplette manuelle Order übergehen.

Ein Geben und Nehmen halt. Und lieber ein Broker der etwas mehr kostet als ein Broker der versucht mit extrem niedrigen Gebühren kurzfristig Kunden anzulocken.

Ein Broker-Wechsel erscheint mir deutlich nerviger als meine Sparoptionen etwas anzupassen. Immerhin habe ich dann auch wieder eine Tätigkeit die ich aktiv selber ausführe, mein Spieltrieb am ETF oder sonstigen Allokationen herumzuschrauben sinkt also dadurch etwas.

Insgesamt sehe ich den Artikel zwiegespalten. Rein objektiv scheinen die Gebühren solange einmalig weniger ins Gewicht zu fallen als gedacht.

Geld das ich auch für ein gemütliches Essen mit Freunden ausgeben könnte oder eben zusätzlich mitsparen kann.

Der hat Zeit; sonst würde er hier nicht so wunderbar kommentieren ;-. Alles Überflüssige wird identifiziert und vermieden. Unternehmer bekommen die Hände für das frei, was wirklich zählt: Sie arbeiten endlich am Unternehmen und nicht mehr länger im Unternehmen.

Für mich ist ein Sparplan eine Komponente. Ich delegiere die Vermögensbildung an den Broker und kann mich so den nicht delgierbaren Dingen widmen.

Ich arbeite an meinem Leben und halte mir den Kleinkram vom Hals. Ich traue Euch alle Willenskraft der Welt zu. ChrisS hat es es in seiner Berechnung bestätigt: Es geht hier um ganz kleines Geld.

Für alle rationalen Denker müsste damit klar sein: Her mit dem Sparplan. Was das kleine Geld angeht: Hier waren es Wer mit diesem Depot lebt ohne zu verkaufen, hält fünfstellige Monatsschwankungen aus.

Dann sind vierstellige Opportunitätskosten nicht mehr so die Welt. Das Depot sieht man, die monatlichen Schwankungen auch.

Wenn man nicht zwei Depots anlegt und diese exakt parallel bespart hat man ja keinen Vergleich. Was nützt es 6.

Auch hier gibt es nur den Konjunktiv und keine Zahl auf dem Kontoauzug. Wozu mache ich denn jeden Freitag die Linkliste?

Und was den Kuchen angeht: Ziel ist es die finanzielle Bildung in Deutschland zu verbessern, deshalb mache ich den Blog, deshalb habe ich die Autonomen Zellen ins Leben gerufen, deshalb verlinke ich jeden Freitag in die weite Welt.

Ich hoffe sehr, dass Jenny mit ihrem Artikel einen Hit gelandet hat, der ihre Reichweite dauerhaft steigert. Das zahlt alles auf das übergeordnete Ziel "finanzielle Bildung" ein.

Mir doch egal ob jemand sagt: Was links vom Komma steht ist unerheblich. Alles handgemacht mit Excel. Ich habe den Kurs des ersten Handelstages im Monat genommen und meine 1.

Hallo Manni Blum, wie sieht es denn mit der Compliance beim richtigen Broker aus? Kriege ich da den ganzen Steuerkram aufbereitet?

Wie sieht es mit der Quellensteuer aus? Und inwieweit muss man sich mit den US-Steuerbehörden auseinander setzen. Was mich interessieren würde: Diese Fonds haben ja aus gutem Grund keine Vertriebszulassung in Deutschland.

Selbst wenn man über einen richtigen Broker einkauft. Hast Du da Erfahrung? Hmm, Albert ist mit seinen 50? Jährchen sicher nicht alt und ich demnach schon dreimal nicht.

Ich denke nicht, dass es eine Frage des bereits erzielten Kontostands oder des Lebensalters ist, als eher ein Blick mit etwas Investitionserfahrung auf die wichtigeren und die unwichtigeren Stellschrauben der Geldanlage.

Würdest Du sagen, dass jemand mit Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina". Dass ich Deinem Kommentar nach, fast schon in der Ecke der Finanz-"berater" lande, finde ich ziemlich bedenklich.

Das ist das Optimum. Das ist wenig überraschend, wenn Du Dir meine zweite Rechnung nochmal ansiehst, denn die Multiplikationen können in der Reihenfolge auch vertauscht werden 2 x 3 x 4 ist das gleiche wie 4 x 2 x Ich hoffe, das Du meine Aussage jetzt nachvollziehen kannst und anerkennst, dass sie sehr wohl stimmt.

Falls nicht, darfst Du gerne die Deiner Meinung nach richtige Rechnung präsentieren. Sowohl den Blogbetreiber als auch Dummerchen traue ich durchaus zu, dass sie diese Sachen ohne Probleme rechnen können.

Ich hatte mir noch die Mühe gemacht, die 1. Ich denke, dass das ein Zeitfenster ist, das für die jüngeren wichtig ist, weil diese gerade anfangen, die Sparpläne zu bedienen und deshalb auch die Zeitspanne gut nutzen können.

Nicht jeder ist in der Lage, volle Pulle 15 Jahre zu sparen und dann finanziell frei zu sein. Dazwischen ist dann doch hoffentlich meist ein bisschen Leben, wo man auch anderweitig ein bissl investiert.

Natürlich kann man diskutieren, was die noch wert sind in 30 Jahren. Im Jahr 1 insgesamt 1. Das dürften viele hinbekommen. Jeder kann individuell nach seiner privaten Situation rechnen, was ihn das kosten wird und ob die Bequemlichkeit den Preis wert ist.

Obwohl ich es nicht machen würde, gibt es sicher Leute, für die diese Strategie trotzdem gut geeignet ist. Das Beispiel ist jetzt hier ne Einmalanlage, das ganze Wirkprinzip ist aber wie gesagt auch bei Sparplänen nicht anders hatte dafür oben ja schon Beispiele vorgegeben , und wer's immer noch nicht glaubt soll halt die selben Zahlenspiele hier selbst machen und seine Gegenrechnungen präsentieren https: Warum werden Kaufkosten für "laufende Kosten" gehalten, bzw warum tun sich die Menschen da beim Verständnis so schwer?

Ich nehme mal an, das liegt daran dass viele ihren Sparplan ja auch genauso als etwas "laufendes" betrachten "ich investiere ja laufend meine Raten, von der mir dann auch laufend diese doofe Gebühr abgezogen wird!

Kosten die das tun sind die viel schlimmeren, und deswegen sollte auch darauf vor allem mehr geachtet werden, und das ist auch immer an erster Stelle vor allem gemeint, wenn auf "achte auf die Kosten!

Also überspitzt gesagt, erst wer sich wirklich um die geringstmöglichen Fonds-TERs usw oder sagen wir genauer, beste Tracking-Qualität gekümmert hat, kann sich hinterher noch wenn er will gern um die Optimierung der Kaufkosten bemühen Nochmal, wir sagen nicht das Kaufkosten überhaupt nicht wichtig sind, wir wollen mit diesen ganzen Beispielrechnungen nur erstmal auf die "Reihenfolge der Wichtigkeiten" hinweisen, und jeder kann selbst beurteilen was er daraus macht.

Und wie mit den Maulwürfen, klar, da kann sich jeder, der noch den gepflegtesten Rasen haben will, auch noch um eine Ausmerzung der letzten kleinen Tierchen bemühen, wie er möchte, und sich davon am Ende einen schönen Extra-Urlaub oder so gönnen.

Und alle andern, die sich nicht nach jedem letzten Maulwurf bücken wollen, müssen halt am Ende damit leben dass sie nur Kann man also auch gleich zum "Original" gehen.

Sparplankonditionen sind natürlich dem Anschein nach vergleichsweise gut und wie "dauerhaft" das so bleibt, wird man eh nur sehen können. Wie immer sollte man dazu aber auch noch den Rest des Preis-Leistungsverzeichnisses zumindest mal überfliegen, ob sich da nicht dafür wiederrum an anderen Stellen sonstige Spitzfindigkeiten verstecken, wie's ja manchmal gern praktiziert wird.

Hier in dem Artikel gings aber eigentlich um "mehr" als daraus nur wieder eine weitere reine Momentaufnahmen-Aufzählung "was ist grad der günstigste Sparplanbroker?

Und da ist die Diskussion auch so lebhaft, weil das eben keine Frage ist die pauschal in "richtig oder falsch"-Kategorien von Einem für Alle beantwortet werden kann, sondern nur in subjektiven "das passt zu mir, und dies passt zu dir".

Das ist viel wertvoller als ihnen die Antworten schon einfach nur vorzusagen, das ist Befähigung zur eigenen Mündigkeit und Wissen zum Anwenden und wie gesagt, unterschiedliche Leute werden da unterschiedliche Sachen daraus machen, und das ist auch okay so gewollt , und das wollen wir bei den Leuten erreichen in die Hand zu geben.

ChrisS Ja, stimmt, mir ist wenig später, nachdem ich den Kommentar abgeschickt hatte, klar geworden, wo das Missverständnis im Begriff "laufend" lag.

Schöne Grüsse an die Herzensdame. Geht mir auch so. Dieser Börsenkram ist Lebenszeitverschwendung. Und das ist der Punkt.

Man muss sich selber sagen: Ich brauche das, das tut mir gut, ich muss etwas tun. Das ist eine rationale Entscheidung. Und in 30 Minuten sind Sie bei uns durch.

Eigentlich ist das doch eine wunderbare Situation. Deine Partnerin will die knappe Zeit mit Dir verbringen und nicht am Computer hocken. Hast Du den Sekt schon kalt gestellt?

Vielen Dank vorweg für die tollen Artikel und unzähligen Kommentare, die man hier täglich zu lesen bekommt. Inzwischen habe ich eine gute Cash-Reserve von knapp neun Netto-Monatsgehältern angespart, die ich weiterhin mit Euronen im Monat füttere Eine finanzielle Verpflichtung stellt eigentlich nur mein kleines und schon älteres Auto dar, das ca.

Meine Überlegung ist, noch kurz vor knapp die Sparrate für den Dezember einmalig drastisch zur erhöhen vllt. Die Sparraten würde ich dann tauschen bis das Tagesgeld wieder auf Stand ist.

Sparplan scheidet bei mir allein deshalb aus, weil ich keine feste monatliche Rate, sondern immer die monatlichen Überschüsse anlege. Und die schwanken nunmal Auch sonst halte ich den riesigen Aufwand für die händische Anlage stark aufgebauscht.

Einmal monatlich logge ich mich sowieso ins Onlinebanking ein, um mal monatlichen Kassensturz und Bilanz zu machen. Was kam rein, was ging raus, und wofür?

Und hatte da auch alles seine Richtigkeit? Dann nochmal vom Girokonto auf den Reiter Depot zu wechseln, dort zu schauen welche Position am stärksten von der gewünschten Gewichtung abweicht, auf Kaufen klicken, die entsprechende Summe eingeben und mit PIN bestätigen.

Das alles ist in ca. Wenn das bei dir wirklich die Gebühren senkt hast du nachgerechnet? Kann man so pauschal nicht sagen, weder in die eine oder andere Richtung, da es ja auch immer auf das jeweilige Gebührenmodell des Brokers ankommt, und zB auf die eigene Höhe der Spar-Raten, usw.

Erst mal sorry, dass ich erst jetzt antworte, war aber die Woche über unterwegs ohne pc. Ich habe mit Mathe im allgemeinen keine Probleme, aber etwas durcheinander geworfen.

Der Finanzberater hat seine Prozente von der gesamten Anlagesumme berechnet. Insofern sorry nochmal und auf das Deine Antwort vielen anderen neben mir auch geholfen haben mag.

Unabhängig von meinem Missverständnis würde ich nie auf die Idee kommen Dich mit einem Finanzberater Verkäufer zu vergleichen.

Ein letztes mal sorry, wenn das so rüber gekommen ist. Neben Lyxor konnten wir drei weitere Vertriebspartner gewinnen. Neue Partner ab Vanguard ETFs sind dabei!!!

Aber, was bedeutet "Renten-ETFs"?? Kommen sie in Frage für eine gute Investition? Vielen Dank an den Finanzwesir für den Artikel.

Zuerst kontra-intuitiv aber natürlich voll auf seiner Lebensweisheitslinie. Klar, es ist ja auch Vater von inzwischen erwachsenen Töchtern Inzwischen bin ich nun alt genug um dem Finanzwesir komplett zuzustimmen.

Wäre, wäre - Fahrradkette hilft einem nicht weiter. Ran, durch und fertig. Bei den Kosten komme ich da ja irgendwo in die Liga von viel-gescholtenen Riester- oder Lebensversicherungsprodukten.

Sind die dann etwa doch gar nicht so schlecht? Dann sind die doch eine gute alternative, vielleicht zumindest bei kürzeren Laufzeiten von J?

Geht es dir um eine möglichst hohe Renditeerwartung? Dann können breit gestreute Aktien-ETFs eine gute Wahl sein, dann musst du aber auch bereit sein hohe Verluste zu verkraften.

Geht es dir um eine sicherere oder stabilere Anlage? Eine häufige Empfehlung ist es stattdessen Tagesgeld für den sicheren Teil eines Portfolios zu wählen.

Übrigens nach der modernen Portfoliotheorie kann eine Mischung aus Aktien und Anleihen eine höhere risikoadjustierte Rendite liefern, als nur Aktien oder nur Anleihen alleine.

Macht weiter so und ruhig auch mal kontrovers Eventuell gibt es andere Broker, die das anders handhaben. Vielleicht kann jemand anders mehr berichten, ich habe nur diese beiden Depots.

Ein Aspekt der mir vor kurzem aufgefallen ist sollte eventuell auch berücksichtigt werden. Ich bin bei zwei Brokern angemeldet.

Der eine verlangt Gebühren und der andere ist kostenlos. Nun habe ich aus Spass bei beiden den gleichen Sparplan angelegt.

Der Kurs zu welchem dann tatsächlich eingekauft wurde war beim kostenlosen Broker um einiges schlechter als beim Gebührenpflichtigen.

Da Fidelity nun neue Indexfonds die in Euro notiert sind im Angebot hat die man komplett kostenlos nicht nur in einer Aktion besparen kann, habe ich das mit den Kosten noch ein mal durch gerechnet.

Komme da auf ein Delta mit Zinseszins von - Wenn ich die Rate steigere auch mehr. Welches ist eigentlich das "beste" Sparintervall?

Monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich? Laut Fondsrechner auf zinsen-berechnen. Gibt es hierzu Untersuchungen, unabhängig von anfallenden Gebühren?

Hallo Albert, vielen Dank für deinen Artikel! Seit kurzer Zeit höre ich auch deinen Podcast und habe mir vorgenommen, mein Portfolio jetzt umzuschichten.

Jetzt möchte ich also auch auf Spar-Plan umsteigen! Seit einiger Zeit bin ich bei Ing-Diba und habe festgestellt, dass nur 1 MSCI World über Sparplan bespart werden kann db-x-tracker ; Und natürlich ist das nicht einer von denen, die ich schon die ganze Zeit bespare lyxor und amundi!

Was würdet ihr mir empfehlen? Depotwechsel zu einem Anbieter, der auch Lyxor oder Amundi unterstützt? Oder einfach bleiben wo ich bin, die Sparplan-Angebote ändern sich ja auch immer mal?

So wie ich das verstehe ist das problemlos möglich, nur kann es sein das kosten bei der Bank X entstehen. Dennoch kann diese Strategie günstige unterm strich sein da ich bei flatex einen fixpreis von nur 5,9 EUR habe wenn ich hier monatlich auszahlen lassen will.

Seht Ihr einen Denkfehler oder seht Ihr potentielle Gefahren? Mit welchen Kosten muss ich grob rechnen? Wo hast du denn die Vanguards gekauft und wo kann man denn schon die neuen Fidelity Fonds kaufen?

Guten Tag zusammen, ggf. Was ist mit den restlichen 46 Euro? Oder ist das nur das Anfangsdilemma und es werden im nächsten Monat Anteile für Euro gekauft?

Da dieser Fonds ja bekanntlich ausschüttend ist: Ich habe diese Fragen vergeblich versucht zu recherchieren Ja kein Problem - das sind halt so typische Anfängerdinge, die oft einfach schon als bekannt vorausgesetzt und damit unter den Tisch fallengelassen werden, zur Ratlosigkeit der Vor- Anfänger, die dann ja noch nichtmal wissen können nach welchen Stichworten sie eigentlich genau dazu googeln sollten.

Nein - beim Sparplan läuft es in den allermeisten Fällen so, dass vom angebotenen Wertpapier auch "Bruchstücke" gekauft werden können im Gegensatz zu "normalen" Orders, wo man meist nur ganzzahlige Anteile kaufen kann.

Weil das quasi ein Broker-abhöngiger extra-Service ist, unterscheiden sich auch oft die überhaupt als "sparplan fähig angebotenen ETF-Produkte von Anbieter zu Anbieter kann man vorher zB in den Vergleichsplattformen rausfinden, und viele der für uns hier relevanten "Brot-und-Butter"-Welt ETFs haben eh meist fast alle Broker im Angebot.

Ja sowas geht, und das ist ja überhaupt auch einer der Clou's beim Sparplan, du bekommst ziemlich genau soviel Wertpapier dafür und wenns eben oft auch nur Nachkomma-Anteilsstücke sind , wie es eben dein Sparbetrag voll hergibt.

Und du musst dir nicht jedesmal immer neu Gedanken drum machen von wegen ob du überhaupt genug Geld hast um X ganzteilige Stücke zu ordern, oder ob bei zuviel noch Restgeld übrig bleibt, etc.

Das ganze kann, nachdem es einmal am Anfang aufgesetzt wurde, also den Rest der Zeit ziemlich gut auf "Autopilot" von alleine weiterlaufen, deswegen wird ein solches Vorgehen ja auch hier den Einsteigern so oft empfohlen, um eben die nötige Einfachheit und langfristige Durchhaltefähigkeit zu entwickeln.

Von daher gibts noch nicht viel Daten dazu. Die ganzen Jahre davor war er, wie die allermeisten Comstage ETFs, thesaurierend, aber der Anbieter hatte jetzt eben bei viele Produkten die Ertragsverwendung neu umgestellt - schätze das wohl vor allem was mit der neuen Investmentsteuerreform zu tun und dass die Kunden keinen Bock auf Vorabpauschale haben.

Die Marke onvista wird vielen Anlegern schon alleine deswegen ein Begriff sein, weil es sich bei der Webseite um eines der umfangreichsten Informationsportale zu Finanzen und Wirtschaft im deutschsprachigen Raum handelt.

Doch auch das Brokerage-Angebot zählt zu den Angeboten, die am längsten auf dem Markt sind, auch wenn das Angebot nicht immer der comdirect bank AG gehörte, die zur Commerzbank Gruppe zählt.

Dies ist erst seit zu Prozent der Fall. Inzwischen kann das Angebot auch mehr als Insgesamt kann das Unternehmen also fast auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte im Geschäft stolz sein.

Online Broker und Finanzportal haben sich dabei stetig weiterentwickelt. So stehen beispielsweise seit Mai deutlich mehr sparplanfähige Indexfonds zur Auswahl, als dies zuvor der Fall war.

Während es bei vielen anderen Online Brokern problemlos möglich ist, Einzelheiten von Sparplänen im Nachhinein zu ändern, ist dies bei onvista nicht der Fall.

Anleger sollten also die angegebenen Daten sorgfältig prüfen und auch sinnvoll kalkulieren. Der Broker bietet damit eine mehr als ausreichende Auswahl.

Allerdings fehlen noch einige weitere wichtige Merkmale, wie beispielsweise Swap-Anteil und Verwendung von Dividenden und anderen Erträgen.

Wer vor allem Wert auf eine technische Analyse legt, erhält allerdings zahlreiche Filtermöglichkeiten, die es schnell erlauben, geeignete ETFs herauszufiltern.

Zu den möglichen technischen Kennzahlen gehören:. Anleger, die hingegen eher schriftliche Informationen und Analysen zur Entscheidungsfindung benötigen, können im Extra-Magazin auch interessante Informationen zu vielen der Anbieter finden.

Wer sich erst über ETF Sparpläne und sinnvolle Anlagestrategien beraten lassen möchte, ist bei onvista nicht an der richten Adresse. Hierüber findet natürlich auch keine Beratung im eigentlichen Sinne statt, Anleger mit ein bisschen Erfahrung finden dort jedoch alle Informationen, die sie benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Zudem steht ein Forum bereit, in dem sich die Community-Mitglieder untereinander austauschen können, umso noch mehr Informationen und Meinungen zu sammeln.

Natürlich beantworten Forenmitglieder häufig auch Fragen zu Anlagestrategien, die eigene Beschäftigung und Erfahrungen jedoch natürlich nicht ersetzen können.

Der Verkauf ist mit Gebühren ab fünf Euro ebenfalls sehr preisgünstig möglich und stellt viele anderen Angebote in den Schatten. So ist es nicht einmal möglich, den Sparplan zu ändern — Anleger müssen ihn gleich ganz löschen und mit anderen Parametern neu anlegen.

Zudem gibt es keine Möglichkeit, eine dynamische Sparrate zu vereinbaren, Ausschüttungen automatisch wieder anzulegen und auch die Zeitintervalle könnten vielseitiger sein.

Wie teuer sind die ETF-Sparpläne? Mit welchen anderen Gebühren müssen Anleger rechnen? Geldanlage bei onvista — Online Broker ohne Beratungsangebot Fazit: Bei der onvista sind ETF Sparpläne kostenfrei.

Top Konditionen warten auf die Anleger. Sicherheit ist onvista wichtig. Top 5 Aktien Depots 1. Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen.

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Lediglich beim Verkauf müssen Händler die Ordergebühren bzw. Wichtig ist es, ein Konto bei der OnVista Bank zu haben, über das alles verrechnet und eingezogen wird. Damit das Depot genutzt werden kann, muss das PostIdent-Verfahren durchgeführt werden. Sign In Sign Up. Die Mindestsparrate liegt bei 50 Euro bis maximal 1. Abgefragt werden die klassischen Angaben und der Kunde trifft die Auswahl zwischen einem Einzeldepot und einem Gemeinschaftsdepot. Bitte versuchen Sie es später erneut. Die obere Grenze liegt sogar erst bei Dies ist natürlich insbesondere dann recht umständlich, wenn du lediglich einen der folgenden Aspekte ändern möchtest:.{/ITEM}

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